<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?><!-- generator="FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)" --><rss version="2.0">    <channel>        <title>CO2 4 KW Power Laser Multiplexer</title>        <description><![CDATA[high power CO2 laser multiplexer for 200 optical output channels]]></description>        <link>http://patent-multilaser.blogcindario.com/</link>        <lastBuildDate>Wed, 26 Nov 2008 05:19:19 +0100</lastBuildDate>        <generator>FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)</generator>        <item>            <title>Patent Co2 8 KW twin Lasermultiplexer 200 optical output channels</title>            <link>http://patent-multilaser.blogcindario.com/2007/08/00001-patent-co2-8-kw-twin-lasermultiplexer-200-optical-output-channels.html</link>            <description><![CDATA[<span style="color:#FF0000"><strong>Verfahren und Vorrichtung zur Laserperforation von breiten Warenbahnen<br /><br />Deutsches Patent DE102004001327<br /></strong></span><br />Die  Erfindung  beschreibt und umfasst ein Verfahren und Vorrichtung zur Laserperforation in bis zu 600 m/min bewegten und bis zu 2000 mm breiten Warenbahnen, wobei  die erzeugten Laserlochreihen oder Lochreihengruppen im wesentlichen parallel zur Transportrichtung der Bahn angeordnet sind.<br /><br />Unter bewegtem Warenbahnen sind im Zusammenhang dieser Erfindung  insbesondere Papier- oder anderweitig veredelte Bahnen zu verstehen, wie z.B. Zigaretten-,   Mundst&uuml;ckbelag-  und  Kaffeefilterpapiere, Filterumh&uuml;llungspapiere so genannte Plug-Wrap, Sicherheitspapiere, holografisch bedruckte, foliengepresste, beschichtete oder metallisierte Papier- oder Verpackungs- oder auch bestimmte Kunststoffbahnen wie BOPP, LDPE, HDPE, Spinvliese usw. die zumindest im Bereich  der Perforationen ein gewisses Ma&szlig; an Gas- oder Wasserdurchl&auml;ssigkeit aufweisen. Diese Materialien werden f&uuml;r verschiedene Weiterverarbeitungsprozesse im Format von 400 &ndash; 2000 mm als Gro&szlig;rollen, oder auch Jumbo Rollen genannt, in L&auml;ngen bis zu 25.000 Metern und Rollendurchmessern bis 1500 mm ab- und aufgerollt. Daher sind in dieser Erfindung mit Breitbahnen Materialbreiten von mindestens 200 mm, was f&uuml;r Mundst&uuml;ckbelagpapiere auf mindestens 3 Bobbienen &uuml;bertragbar ist, anzusehen.<br /><br />Im gleichen Zusammenhang wird die Laserperforation als Offline Perforation bezeichnet, und grenzt sich damit eindeutig zur Online Laserperforation an Zigarettenherstellungs- bzw. Filteransetzmaschinen oder auch Verpackungsmaschinen ab. Die mit dem menschlichen Auge normalerweise nicht sichtbaren, oder wenn gew&uuml;nscht sichtbaren, Perforationen sind mit fokussierbaren Einzellaserstrahlen sehr pr&auml;zise in der Lochgr&ouml;&szlig;e und Lochposition erzeugbar. Aufgrund der physikalischen Bedingungen und thermischen Eigenschaften und damit verbundenen Absorptionen der vorzugsweise verwendeten Warenbahnen kommen CO2-Leistungslaser im Wellenbereich von 10.4 &ndash; 10.8 &micro;m zum Einsatz.<br /><br /><strong>Hierzu lassen sich die wesentlichen Fakten und Anforderungen der Offline Laserperforation f&uuml;r die eingangs genannten Warenbahnen wie folgt zusammenfassen.<br />&bull;	Materialfl&auml;chengewichte : 16 &ndash; 100 g/m2<br />&bull;	Materialbahndicken : 30 &ndash; 80 &micro;m<br />&bull;	Materialbedruckungen : unterschiedlichster Art und Positionen &ndash; meist au&szlig;erhalb der Perforationsbereiche<br />&bull;	Bahnbreiten : 400 &ndash; 2000 mm<br />&bull;	Bahngeschwindigkeiten : bis zu 600 m/min<br />&bull;	statische Porosit&auml;tsmessung : Luftdurchsatzme&szlig;systeme, z.B. Borgwaldt oder Sodimat<br />&bull;	physikalische Messeinheit der Gasdurchl&auml;ssigkeit, hier als Porosit&auml;t genannt f&uuml;r diese Me&szlig;systeme : Coresta Units &ndash; ml/min/cm<br />&bull;	Porosit&auml;tsbereiche : 80 &ndash; 4000 C.U.<br />&bull;	Porosit&auml;tsvariationen : &lt; 3 % bei Porosit&auml;tsbereichen von &gt; 400 C.U.<br />&bull;	Lochgr&ouml;&szlig;en : 60 &ndash; 300 &micro;m, als Mikro- oder Makrol&ouml;cher<br />&bull;	Lochdichten : 5 &ndash; 40 L&ouml;cher pro cm in Bahnlaufrichtung<br />&bull;	Lochformen : optimal rund bis leicht oval, ohne Au&szlig;engrad<br />&bull;	Porosit&auml;t pro Perforationsloch : 8 &ndash; 80 C.U. <br />&bull;	Anzahl der Laserlochreihen pro Bobienenseite und Bobiene : 2 &ndash; 6 auf jeder Seite &ndash; somit 4 &ndash; 12 f&uuml;r jede einzelne Bobiene<br />&bull;	minimale Abst&auml;nde zwischen zwei nebeneinander liegenden Lochreihen  : 1.0 mm<br />&bull;	Lochreihen- oder Lochreihengruppenabstand untereinander : 10 &ndash; 40 mm <br />&bull;	Anzahl der Einzellochreihen &uuml;ber die Bahnbreite verteilt : 8 &ndash; 120 und mehr<br />&bull;	Positionierung jeder Laserlochreihe &uuml;ber die Bahnbreite : +/- 0.1 mm<br />&bull;	Lochanzahl f&uuml;r alle Lochreihen zusammen : 100.000 &ndash; 2.000.000 L&ouml;cher pro Sekunde<br />&bull;	Kinetische Energie pro erzeugtes Laserloch &ndash; je nach Materialart : 2.0 &ndash; 4.0 mJ<br />&bull;	Zeitfenster des Laserstrahles pro Perforationsloch : 20 &ndash; 50 &micro;s<br />&bull;	CO-2 Laser 10.6 &micro;m Wellenl&auml;nge und optische Leistungen von 500 &ndash; 4000 Watt<br />&bull;	CW- oder Puls-Betrieb bis 10.000 Hz, einstellbares Impuls-Pausen-Verh&auml;ltnis<br />&bull;	Schwankungen der optischen Laserleistung : 2 - 4 % max.<br />&bull;	Lasermoden : TEM00 Grundmode oder h&ouml;here Moden<br />&bull;	Strahlqualit&auml;tsfaktor : M = 0.6 - 1.0 mrad<br />&bull;	Energiedichten bei Fokussierungen des Hauptstrahles in Gr&ouml;&szlig;enordnungen von 100 &ndash; 200 &micro;m : 1 &ndash; 10 * 10E8 Watt/cm2<br />&bull;	Durchmesser des zugef&uuml;hrten Laserstrahles : 8 &ndash; 12 mm<br />&bull;	sehr pr&auml;zise, gleich bleibende Materialbahnf&uuml;hrung im Fokusbereich mit Bahnschwankungen &lt; 100 &micro;m<br />&bull;	Rotation von Drehspiegeln oder anderen optischen Elementen : 10.000&ndash;50.000 U/min</strong><br /><br /><strong>Unter diesem physikalisch, technischen Hintergrund und den hohen Produktanforderungen ist die nachstehende Erfindung der Offline Laserperforation zu sehen und sind deren vorteilhaften L&ouml;sungen erarbeitet.</strong><br /><br />Der Stand der Technik f&uuml;r das Auslenken, Umlenken, Weiterf&uuml;hren und Pulsen von CO2 Laserstrahlen ist in einer Vielzahl von internationalen und nationalen Patenten beschrieben, so dass an dieser Stelle die Schutzrechte mit dem Stand der Technik angegeben werden, die unmittel- oder mittelbar mit dem Perforieren der Warenbahnen aus den o.g. Anwendungsbereichen im Zusammenhang stehen.<br /><br />In den Patenten DE 2918283 C2, DE 19511393 A1, FR 2130698 und US 4118619 sind grundlegende Verfahrensweisen und Vorrichtungen angegeben und ausf&uuml;hrlich beschrieben, mit denen Laserstrahlen durch Drehspiegel, Polygone oder diffraktive, optische Elemente auch DOE&rsquo;s genannt, in einem Winkel meist unter 90 Grad ausgelenkt und/oder verdoppelt auf durchlaufende Papierbahnen zur Perforation benutzt werden. Diese Verfahrens- und Vorrichtungstechniken sind in den Jahren danach f&uuml;r viele Offline Laserperforationsmaschinen, als mehrfach Bobienenperforationsanlagen mit bis zu vier gleichzeitig bearbeiteten Bobienen, Bobienenl&auml;ngen bis 4000 Metern, bis zu 32 Einzelstrahlkan&auml;len, Bahnbreiten bis zu 400 mm, Bahngeschwindigkeiten bis 600 m/min und Lochsequenzen bis zu 500.000 L/Sek. erfolgreich konvertiert worden.<br /><br />Aus Patenten zur Online Perforation an Zigarettenherstellungs- oder Filteransetzmaschinen, z.B. der US 5404889, US 5746229, JP 10034365 A, US 6229115, US 6064032, US 20010038068, US 20030131856 und US 20020158050 sind technologisch hochwertige L&ouml;sungen zur Laserstrahlum- und Auslenkung mit oszillierenden Spiegeln und speziellen, optischen Teilungselementen vertieft beschrieben. Diese beziehen sich ausschlie&szlig;lich auf maximal zwei Bobienen- bzw. zwei Bobienenstreifen, wobei die Laserperforation h&auml;ufig durch die Mundst&uuml;ckbelagpapiere hindurch in den Filter eintritt, um die Nikotin- und Schadstoffanteile der unmittelbar danach hergestellten Zigaretten gesteuert abzusenken.<br /><br />In weiteren Patenten der PCT WO-99/58006 und EP 0624424 B1 sind ebenfalls ONLINE Laserperforationsverfahren und Vorrichtungen beschrieben, welche optische Elemente, z.B. akusto-optische Wandler, Prismenstrahlumlenkungen bei spezieller Papierbahnf&uuml;hrung benutzen, um maximal zwei Bobienenstreifen direkt vor der Herstellung der Zigaretten zu perforieren.<br /><br />Wie aus diesen angef&uuml;hrten Schriftenwerken zu ersehen ist, werden mit den bisherigen Verfahren und Vorrichtungen in der Regel zwei Bobienenstreifen Online perforiert sowie bei den Offline Laserperforationen bis maximal 4 Bobienen und 32 Einzelstrahlkan&auml;len bei 90 Grad zur Bahnlaufrichtung mechanisch sehr aufwendigen, optischen Strahlf&uuml;hrungen und Fokussierungen, um so die Positionierung jeder einzelnen Laserperforationslinie auf die durchlaufende Materialbahn zu erzielen.<br /><br />In der Anmeldung DE 2828754 werden zur Laserperforation schr&auml;g gestellte, rotierende, optische Zerhackerscheiben verwendet, durch deren &Ouml;ffnungen und Reflektionselemente der Laserstrahl zur Perforationsstelle gelangt. Verst&auml;ndlicherweise sind hiermit eine Reihe von Nachteile hinsichtlich der Laserleistungsverluste, Strahlqualit&auml;tseinbu&szlig;en an den optischen Kanten, der relativ schwierigen Positionierung der einzelnen Laserstrahlen, deren geometrischen Flexibilit&auml;t und eine Limitierung der optischen Einzelkan&auml;le von deutlich kleiner als 40 und damit verbundenen Bobienenanzahl und Materialbahnbreite verbunden.<br /><br />Aus der Anmeldung DE 37.42.553 ist bekannt, dass pendelnde Galvanometer einen Laserstrahl im Winkelbereich von z.B. +/- 30 Grad auslenken und auf Sammellinsen treffen, durch denen dann der aus gelenkte Laserstrahl in angekoppelte Einzelfasern eintreten und weitergef&uuml;hrt werden kann. Hierbei handelt es sich nicht um eine rotierende Umlaufbewegung im Vollkreis von 360 Grad, was bei diesem Verfahren und deren Vorrichtung nicht vorgesehen und auch nicht praktisch machbar ist.<br /><br />In der Anmeldeschrift DE 19929426 wird der Laserstrahl mittels einer Lochblende in drei Teilstrahlen aufgeteilt und einem vierkantigen Prisma Stumpf zugef&uuml;hrt. Damit findet die Laserstrahlteilung bereits an der Lochblende statt, was bekannte Nachteile in der Einbu&szlig;e der Strahlqualit&auml;t an diesem Element und in weiteren an den optischen Kanten des Prisma Stumpfes beinhaltet.<br /><br />Dem Stand der Technik bekanntes Verfahren und deren Vorrichtung zum Multiplexen eines Laserstrahles ist in der Anmeldung DE 40.08.605 beschrieben, mit denen der Laserstrahl durch schwenkbare und halbdurchl&auml;ssige Umlenkspiegel in Einzelfasern einm&uuml;ndet. Diese Methode ist nicht zum Laserperforieren geeignet, da sie im optischen Leistungsbereich von 500 Watt - 4000 Watt enorme Verluste beim Strahlblocken ausl&ouml;st, die Anzahl der optischen Einzelkan&auml;le aufgrund des festen Aufbaues gering und die Bearbeitungsstelle des Lasers fest eingestellt ist.<br /><br />Ein sehr interessantes Verfahren und Vorrichtung zur OFF-LINE Laserperforation von breiten Mundst&uuml;ckbelagpapierenbahnen ist in der Patentschrift EP 0909606 angegeben. Hier werden mit fest um 90 Grad zur Bahnlaufrichtung ausgerichteten, mechanisch sehr aufwendigen Laserstrahlf&uuml;hrungen bis zu 40 Einzelstrahlkan&auml;le &uuml;ber die Bahnbreite generiert und mit automatisierten Bobienenwechseleinrichtungen ganze Produktionsrollen, und dies auch mit Online Porosit&auml;tseinrichtungen, welche direkt nach der Perforationssektion angeordnet sind, perforationstechnisch veredelt.<br /><br />Zum Stand der Technik und dieser Erfindung nahe stehenden Patentschrift EP.0909606 zeigt eine erste Betrachtung, dass die Gesamtzahl der optischen Strahlkan&auml;le auf 40 und die daraus resultierenden Laserperforationslinien auf eine pro Bobienenseite bei 20 Bobienen limitiert ist. Dies resultiert aus den geometrischen und r&auml;umlichen Ausdehnungen sowie des technologisch immensen Aufwandes der starren und pr&auml;zisen Laserstrahlf&uuml;hrungen sowie deren Umlenkungen und Fokussierungen auf die Materialbahn. Dies ist ein gro&szlig;er Nachteil bei der Breitbahn Laserperforationen mit bis zu 20 gleichzeitig verarbeiteten Bobienen, da produktionstechnisch auch zwei oder drei Laserperforationslochreihen pro Bobienenseite und somit bis zu 120 optische Einzelkan&auml;le ben&ouml;tigt werden. Dies l&auml;sst sich selbstredend mit festen Laserstrahlf&uuml;hrungen nicht realisieren. <br /><br /><strong>Als Erg&auml;nzung und im direkten Zusammenhang mit dieser Erfindung stehende Informationen als Zukaufteile und Zukaufsysteme f&uuml;r flexible und rotationstechnische Laserstrahlf&uuml;hrungen finden sich in den nachstehenden, aktuellen Publikationen. </strong><br /><br />&bull;	Standardisierte, flexible Strahlf&uuml;hrungssysteme f&uuml;r die Lasermaterialbearbeitung, Photonik 5/2002, Dieter Frank, Firma GMS Frank Optic Products GmbH Berlin. <br />&bull;	Flexible Hohlwellenleiter f&uuml;r neue Laseranwendungen, Prof. Dr. K. Behler, Fachhochschule Gie&szlig;en-Friedberg, Fachbereich Elektrotechnik II, Hannover-Messe 2002.<br />&bull;	Flexible hollow-Core-Waveguides for CO2-Lasers, potential and limitation as beam guiding system for material processing, Prof. Dr. Behler 2003, Second International WLT-Conference on Lasers in Manufacturing June 2003, Munich. <br />&bull;	Hollow Silica Waveguides from Polymicro Products, high-power laser fibres, CeramOptec GmbH 2003, data sheet PT-HSW/12-02, http://www.Polymicro.com.<br />&bull;	Lincoln Laser high-speed scanner Laser products, Brosch&uuml;re der Firma Lincoln Laser aus Ph&ouml;nix USA.<br />&bull;	Ein neues Slablaser-Konzept erm&ouml;glicht verbesserte Strahleigenschaften, Keming Du, Edge Wave GmbH 2003, IPL-Aachen.<br />&bull;	Der Weg des Laserstrahles vom Laserger&auml;t zum Werkst&uuml;ck 2003, Firmenbrosch&uuml;re der Firma Trumpf GmbH.<br />&bull;	Press release Perfolite and high-end-Perfolas, 2001-2003, Produktpublikation der Firma Rofin Baasel Lasertech GmbH.<br />&bull;	Laserperforation mit MLP-10 und MLP-50, Produktpublikation der Firma MLT - Micro Laser Technology GmbH.<br /><br />Ein wesentlicher Aspekt der Laserperforation ist in der Limitierung der Lochsequenzen bei 100.000 bis ca. 400.000 L&ouml;cher pro Sekunde, der zugef&uuml;hrten, optischen Strahlleistung eines Laserstrahles von derzeit ca. 2000 Watt bei Offline und ca. 300 Watt bei Online Laserperforationssystemen mit hoch rotierenden Polygon- oder Drehspiegeln zu sehen, da ansonsten die Einzelenergien f&uuml;r jedes erzeugte Laserloch in der Materialbahn nicht mehr ausreichen. Dies l&auml;sst sich nach der angegebenen Auflistung leicht ermitteln.<br /><br />Des weiteren ist aus den Patentschriften DE 2918282, DE 19511393, FR 2130698, US 4118619 und der PCT WO-99/58006 sowie aus den praktischen Verfahrensweisen von im Markt befindlichen Laserperforationsanlagen bekannt, dass eine automatisierte und v&ouml;llig selbstt&auml;tige Einstellung der Laserlinienpositionierung und Fokussierung auf die Materialbahn g&auml;nzlich unm&ouml;glich ist, weil zum einen die optischen Einzelstrahlkan&auml;le nicht motorisch verstellbar und/oder keine geometrische Perforations- und optische Porosit&auml;tserfassung nach der Perforationssektion, und andererseits optische Online Positions-Porosit&auml;tsmesssysteme, wie z.B. wie in der auf die gleiche Anmelderin zur&uuml;ckgehende DE 10251610.3 beschrieben, nicht vorhanden sind. Und dies bei Anlagen mit bis zu 32 optischen Einzelkan&auml;len.<br /><br />Daher ist daher leicht einzusehen, dass eine manuelle Einstellung der Geometrien aller Einzelstrahlkan&auml;le au&szlig;erordentlich m&uuml;hevoll, zeitintensiv und im weiteren eine sp&auml;tere Kontrolle w&auml;hrend der laufenden Perforation fast g&auml;nzlich unm&ouml;glich ist, so dass Abweichungen in der Laserlinienposition wie auch in der Lochqualit&auml;t einzelner Lochreihen und damit verbundener Porosit&auml;tsabweichung, z.B. ausgel&ouml;st durch Verschmutzungen an den Laserk&ouml;pfen, Einfl&uuml;sse der Absaugluft und Verschmutzungen der Umlenkwalzen auf die Fokussierung, geringer Bahnkantenversatz und der gleichen mehr, erst zum Ende der produzierten Bobiene und zum Stillstand der Maschine erkennbar sind. <br /><br />Auch sind in der Produktionspraxis die mit &Auml;nderungen der Lochqualit&auml;ten verbundene Porosit&auml;tsabweichungen w&auml;hrend der laufenden Perforation nicht direkt kompensierbar, da fast ausschlie&szlig;lich alle Verfahren die optische Laserleistung als Strahlquelle sehr konstant halten, aber nach der Strahlaufteilung und Fokussierung keine Einwirkungsm&ouml;glichkeiten auf die &Auml;nderung der Intensit&auml;t der optischen Einzelstrahlkan&auml;le bestehen.<br /><br />Somit sind Lochqualit&auml;ts- und Perforationsprofilkontrollen und dem sich anschlie&szlig;enden Regelkreis zu Trendnachf&uuml;hrungen f&uuml;r das Perforationssystem simultan nicht m&ouml;glich, was beim hohen Automatisierungsgrad der Produktionsanlagen &auml;u&szlig;ert nachteilig ist. Dies gilt im besonderen Ma&szlig;e f&uuml;r ein automatisiertes, schnelles R&uuml;sten und Einstellen der Perforationsk&ouml;pfe &uuml;ber die Bahnbreite hinsichtlich der Positionierung und Anfangsporosit&auml;t, wie dies z.B. zur motorischen Unter/Obermesserpositionierung von Rollenschneidanlagen bekannt ist.<br /><br />Abschlie&szlig;end sei noch erw&auml;hnt, dass fast alle Offline Laserperforationsverfahren und im Markt erh&auml;ltlich Laserperforationsanlagen Bobiene f&uuml;r Bobiene veredeln, was praktisch bedeutet, dass nach jedem Bobienenschnitt von 3000 oder 4000 Metern L&auml;nge die Maschine angehalten wird, Bobienen ausgetauscht und dann die Maschine wieder in den Produktionsbetrieb versetzt wird. Dieser Start-Stopp-Betrieb reduziert nicht nur die Gesamteffizienz der Anlage sondern erzeugt durch die Beschleunigungs- und Bremsphasen auch einen nicht unerheblichen Anteil von Ausschussmaterial in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von 4 &ndash; 8 %. <br /><br />Daher ist leicht einzusehen, dass bei sehr hohen Bahngeschwindigkeiten bis zu 600 m/min und hochger&uuml;steten Laser- und Perforationsleistungen die Stoppphasen zum Austausch der fertigen und zur Vorbereitung der neuen Bobienen bis zu 5 Minuten betragen kann, was dazu f&uuml;hrt, das bei 3000 Meter langen Bobienen die Stillstandzeit zwischen 30 &ndash; 50 % betragen kann.<br /><br /><strong>Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die aufgezeigten Nachteile der dem Stand der Technik entsprechenden Verfahren und Vorrichtungen auszugleichen und hiermit eine technische L&ouml;sung anzugeben, mit der eine deutlich h&ouml;here Anzahl von Laserstrahlkan&auml;len, und dies von 40 bis zu 120 Einzelkan&auml;len und mehr bei Bahnbreiten bis zu 2000 mm, m&ouml;glich sind.<br /><br />Hierzu sind in der nachstehenden Erfindungsbeschreibung die L&ouml;sungen angegebenen und deren Verfahrens- und Vorrichtungsdetails erl&auml;utert.<br /><br />Das erfindungsgem&auml;&szlig;e Verfahren und Vorrichtung zur Laserperforation von breiten Warenbahnen wird durch die Merkmale des Verfahrens nach Anspruch 1 bzw. durch die Merkmale der Vorrichtung nach Anspruch 15 gel&ouml;st.<br /></strong><br />Die L&ouml;sung besteht darin, dass mit einem Hochleistungslasermultiplexer, in deren Zentrum sich ein rotierender, kubischer Strahlteiler befindet, der zugef&uuml;hrte Laserstrahl in einem 360 Grad Vollwinkel in zwei oder vier Einzelstrahlen an deren Seitenfl&auml;chen geteilt austritt und auf eine hohe Zahl von optischen Eintrittskan&auml;len mit angekoppelten Fasern gelenkt wird. Die Enden aller Fasern sind mit Kollimator- und Fokussieroptiken als Mikroperforationsk&ouml;pfe versehen und k&ouml;nnen durch deren Flexibilit&auml;t und r&auml;umlichen Freiheitsgrad auf ideale Weise und mit den im Markt befindlichen motorischen Positionierungssystemen, wie z.B. an Rollenschneidern verwandt, in die durchlaufende Materialbahn mit den Laserperforation an beliebigen Stellen und nach Ma&szlig;gabe der Perforationsraster, versehen. Somit werden in dieser Erfindung die in der bisherigen Technik sehr aufwendig eingesetzten, optischen Umlenkungs- und mechanisch hochwertigen F&uuml;hrungselemente g&auml;nzlich vermieden.<br /><br />Ein weiterer Erfindungsvorteil ergibt sich dadurch, dass mit dem kubischen Strahlteiler durch die Zweifach oder Vierfach Laserstrahlteilung deren Rotationsfrequenz sich um den Faktor 2 bzw. um Faktor 4, gegen&uuml;ber nur einem umlaufenden und zuvor abgelenkten Laserstrahl  reduziert, was die Belichtungszeit, also die Laserverweilzeit auf jeden einzelnen optischen Kanal, verl&auml;ngert und so die eingangs genannten Energierelationen bei zu 120 und mehr optischen Einzelkan&auml;len einh&auml;lt.<br /><br />Erfindungsgem&auml;&szlig; ist erkannt und durch eine Vielzahl von Untersuchungen und praktischen Tests best&auml;tigt worden, dass nur mit einer kreisf&ouml;rmigen Anordnung eines Hochleistungslasermultiplexer die hohe Zahl von optischen Einzelkan&auml;len von z.B. 80, 120 oder mehr, m&ouml;glich sind, als dies bisher mit der Polygonstrahlauff&auml;cherungs- und Wellenbogentechnik bis maximal 32 Einzelkan&auml;len mit Strahlauslenkungen eines Laserleistungsstrahles von kleiner 90 Grad praktiziert wird. <br /><br />Des weiteren ist es technologisch und produktionstechnisch ein gro&szlig;er Vorteil, das mit dem zweifach oder vierfach Strahlteiler die kreisf&ouml;rmig umlaufenden Laserstrahlen mit sehr hohen optischen Leistungen betrieben werden k&ouml;nnen, was eine elementare Vorrausetzung f&uuml;r die notwendige Laserenergie pro Perforationsloch von 2.0 &ndash; 4 mJ in der Materialbahn ist.<br /><br />Dar&uuml;ber hinaus sind Zweifach-Laserstrahlausg&auml;nge als Laserquellen, z.B. bei der Firma PRECO PRC Laser Inc. in den USA mit jeweils 2*500 Watt oder 2*2000 Watt optischer Leistung, verf&uuml;gbar, was die Zuf&uuml;hrung auf die erfinderische Vorrichtung mit bis zu 120 oder auch mehr optischen Einzelkan&auml;len deutlich vereinfacht.<br /><br />Eine Alternative f&uuml;r den Einsatz von speziellen optischen Fasern und deren Laserstrahlweiterf&uuml;hrung vom Hochleistungslasermultiplexer zum Perforationsort der Warenbahn besteht aus motorisch verstellbaren Umlenkspiegeln und den sich in senkrechter Ebene anschlie&szlig;enden Fokussiereinheiten und Mikroperforationsk&ouml;pfen. Hierbei ist die kreisf&ouml;rmige Laserstrahlauff&auml;cherung des Hochleistungslasermultiplexer konstruktiv so gestaltet, dass deren Gesamtdurchmesser kleiner oder auch gr&ouml;&szlig;er ist als die Bahnbreite und die Einrichtung ober- oder unterhalb der durchlaufenden Materialbahn zur Anordnung kommt. Mit der geometrischen Verstellung der Umlenkspiegel aller Einzelstrahlkan&auml;le gegen&uuml;ber dem Zentrum der Strahlzuf&uuml;hrung, und der dabei entstehenden Schr&auml;gverstellung gegen&uuml;ber der quer durchlaufenden Materialbahn, lassen sich die Laserperforationslinien an den gew&uuml;nschten Positionen erzeugen. Da sich die Strahlf&uuml;hrungen eines jeden Einzelkanals nur in der L&auml;nge &auml;ndern, bleiben die Fokussierungs- oder Strahldivergenzeigenschaften in erster N&auml;hrung unber&uuml;hrt, so dass der zuvor angegebene Strahlqualit&auml;tsfaktor erhalten bleibt. Und dies unter Beachtung der sehr nah und oder weiter voneinander positionierten Laserlochlinien, von z.B. 1.0 mm und 40 mm, je nach Bobienenbreite und Rasterung. Durch eine leichte Schr&auml;gstellung der Gesamtanordnung gegen&uuml;ber der Materialbahn werden &Uuml;berlappungen im 90 und 180 Grad Bereich der Einzelkan&auml;le vermieden.<br /><br />Weitere Alternativen zum rotierenden, kubischen Strahlteiler im Zentrum des Hochleistungslasermultiplexers lassen sich durch die Verwendung von rotierenden Umlenkelementen oder auch Polygone mit geneigten Facetten angeben, welche dann den oder die beiden zugef&uuml;hrten Laserstrahlen in 360 Grad Vollkreis mit hoher Geschwindigkeit umlaufen lassen. Im Innenkreis des Hochleistungslasermultiplexers wird dann in gleicher Weise der umlaufende Laserstrahl in jeden optischen Einzelkanal eingekoppelt. <br /><br />Eine Besonderheit stellt hierbei die Alternative mit dem hoch rotierenden Polygonrad und geneigten Facetten, z.B. sechs Facetten, da. Die vierfach und nicht gepulste Laserstrahlzuf&uuml;hrung und damit verbundene Strahlauff&auml;cherung im Bereich von jeweils 4 * 2 * 45 Grad der zugeordneten Kreisabschnitte von z.B. 4 * 30 Einzelkan&auml;len bietet eine gute verfahrenstechnische und technologische Realisierung der eingangs genanten Basisvoraussetzung. Durch die Neigung der Polygonfl&auml;che lassen sich z.B. vier Laserstrahlen von oben schr&auml;g einfallend zuf&uuml;hren, ohne dass eine L&uuml;ckung in horizontaler und gleicher Ebene der optischen Einzelkan&auml;le notwendig ist.<br /><br />Weitere Verfahrens- und Vorrichtungsvorteile dieser Erfindung ergeben sich aus der relativ einfachen Laserstrahlf&uuml;hrung mit konventionellen, optischen Komponenten, der absoluten Baugleichheit aller Einzelkan&auml;le, der kompakten Ausf&uuml;hrung aller Umlenk- und Perforationsk&ouml;pfe, deren mechanisch-motorischen Lineareinheiten sehr preiswert, z.B. in Taiwan oder auch bei Edmund Industrie Optik, zu erwerben sind.  <br /><br />Des weiteren ist hervor zu heben, dass der technologische und mechanische Aufwand zur Strahlf&uuml;hrung und Erzeugung von hoher Anzahl optischer Einzelkan&auml;le mit dem erfinderischen, kreisf&ouml;rmigen Hochleistungslasermultiplexer deutlich geringer ist, als dies mit konventionellen festen Strahlf&uuml;hrungen bei deutlich geringeren, optischen Einzelkan&auml;len machbar w&auml;re. Damit sind die technologische Realisierung und der investive Aufwand f&uuml;r bis zu 120 oder mehr optischen Einzelkan&auml;len und Breitbahnen bis zu 2000 mm praktisch erst machbar geworden.<br /> <br />Ein weiterer nicht zu untersch&auml;tzender Vorteil der erfinderischen L&ouml;sung besteht darin, dass die eingangs genante geometrische Perforations- und optische Porosit&auml;tserfassung, z.B. wie in der DE 10251610.3 beschrieben, eingesetzt werden kann und durch deren funktionalen R&uuml;ckf&uuml;hrung alle Laserstrahlf&uuml;hrungen und damit verbundene Perforationslochlinien quer zur Materialbahn automatisiert und exakt positionierbar sind. Sowie deren Porosit&auml;ten und Lochqualit&auml;ten einer jeden Lochreihe oder Lochreihengruppe zu erfassen und &uuml;ber die motorischen Fokussierungen der erfinderischen Vorrichtungen in bestimmten Bereichen, ohne dass sich deren Lochqualit&auml;ten verschlechtern, nachzustellen, um so die wesentlichen Produktgr&ouml;&szlig;en bei Laserperforieren weitgehend konstant zu halten. <br /><br />Nachstehend einige Berechnungen, welche beispielhaft f&uuml;r Mundst&uuml;ckbelagpapierbahnen ausgef&uuml;hrt sind, was eine Vergleichbarkeit mit den eingangs ausgestellten Anforderungen erlaubt. Wie aus den Ergebnissen zu ersehen ist, wird dies in vorteilhafter Weise erf&uuml;llt, was praktische Tests der ersten technologischen Industrieausf&uuml;hrungen best&auml;tigt haben. Gleicherma&szlig;en lassen sich weitere Berechnungsbeispiele mit anderen physikalischen Bedingungen f&uuml;r andere Materialbahnarten daraus ableiten.<br /><strong><br />F&uuml;r die Lochwiederholungsrate einer jeden Lochreihe und insgesamt f&uuml;r alle gilt<br /></strong><br />&bull;	bei A = 20 L&ouml;cher pro cm perforierter Lochlinie und Bahngeschwindigkeiten von 120 m/min : ( 120 m/min/60Sek./min ) * 100 cm * 20 L&ouml;cher/cm = 4000 L&ouml;cher pro Sekunde pro cm &ndash; pro Einzellochreihe<br />&bull;	bei 120 Einzelkan&auml;len : 120 * 4000 L&ouml;cher/Sekunde = 480.000 L&ouml;cher pro Sekunde<br /><br />&bull;	bei B = 20 L&ouml;cher pro cm perforierter Lochlinie und Bahngeschwindigkeiten von 300 m/min : ( 300 m/min/60Sek./min ) * 100 cm * 20 L&ouml;cher/cm = 10.000 L&ouml;cher pro Sekunde pro cm &ndash; pro Einzellochreihe<br />&bull;	bei 120 Einzelkan&auml;len : 120 * 10.000 L&ouml;cher/Sekunde = 1.200.000 L&ouml;cher pro Sekunde<br /><br />Zur Rotation des Strahlteiles oder geneigten Polygons gilt<br /><br />F&uuml;r den Vierfachsstrahlteiler errechnet sich eine Rotation von : <br />&bull;	bei A =  4000 L/Sek. / 4 = 1000 U/Sek.<br /><br />F&uuml;r das Polygon mit 6 Facetten und vier Laserstrahlen :<br />&bull;	bei A =    4.000 L/Sek. / 6 / 4 = 166.66 U/Sek.<br />&bull;	bei B =  10.000 L/Sek. / 6 / 4 = 416.66 U/Sek.<br /><strong><br />Kalkulation der Zeitdauer und Laserenergie pro zugef&uuml;hrtem oder geteiltem Strahl <br /><br />F&uuml;r den Vierfachsstrahlteiler errechnet sich theoretisch</strong><br /><br />&bull;	bei A = 1000 U/Sek. und 120 Einzelkan&auml;len : 1/1000 Sek. / ( 120 / 4 ) = 33.2 &micro;s<br />abz&uuml;glich der Zeit f&uuml;r das Ein- und Austauchen des Laserstrahles in die volle optische &Ouml;ffnungsweite des Eintrittkanals mit ca. 40 % = ca. 20 &micro;s <br />&bull;	bei A = 4000 L&ouml;cher/Sek. und 3.5 mJ/Loch  = 4000 * 3.5 mJ * 30 = 420 Watt<br /><br /><strong>F&uuml;r geneigte Polygon mit 6 Facetten errechnet sich theoretisch</strong><br /><br />&bull;	bei A = 1000 U/Sek. und 120 Einzelkan&auml;len : 1/1000 Sek. / ( 120 / 4 / 6 ) = 200 &micro;s<br />abz&uuml;glich der Zeit f&uuml;r das Ein- und Austauchen des Laserstrahles in die volle optische &Ouml;ffnungsweite des Eintrittkanals mit ca. 40 % = ca. 120 &micro;s <br />&bull;	bei A =   4.000 L&ouml;cher/Sek. und 3.5 mJ/Loch  = 4000 * 3.5 mJ * 30 = 420 Watt<br />pro Laserleistungsstrahl &ndash; bei 4 Strahlen = 1680 gesamte Laserleistung <br />&bull;	bei B = 10.000 L&ouml;cher/Sek. und 3.5 mJ/Loch  = 10.000 * 3.5 mJ * 30 = 1050 Watt<br />pro Laserleistungsstrahl - bei 4 Strahlen = 4200 Watt gesamte Laserleistung <br /><br />Wie aus den einfachen, theoretischen Berechnungsbeispielen zu ersehen ist, bewegen sich die wesentlichen physikalischen Gr&ouml;&szlig;en in den eingangs aufgelisteten Gr&ouml;&szlig;enordnungen, was sich in der Praxis weiter best&auml;tigt hat.<br /><br />Es gibt nun verschiedene M&ouml;glichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten, weiterzubilden und anzugeben. Dazu ist einerseits auf die in den Patentanspr&uuml;chen 1 &ndash; 21 beschriebenen  Ausf&uuml;hrungen,  und andererseits  auf  die nachfolgenden Erl&auml;uterungen mehrer Ausf&uuml;hrungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen 1 - 15 zu  verweisen. <br /><br />In Verbindung mit der Erl&auml;uterung der bevorzugten  Ausf&uuml;hrungsbeispiele  der  Erfindung und mittels der Zeichnungen werden auch im allgemein bevorzugten Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erl&auml;utert. Dies insbesondere f&uuml;r Materialbahnen wie Mundst&uuml;ckbelagpapiere wie aber auch Verpackungsbahnen jeglicher Art und Ausf&uuml;hrung.<br /><br /><strong>Hierbei zeigen die Zeichnungen im einzelnen :<br />&bull;	Fig. 1 : die schematische Draufsicht des Hochleistungslasermultiplexers mit der Zuf&uuml;hrung eines Laserstrahles und rotierendem Umlenkelement f&uuml;r 80 optische  Einzelkan&auml;le und Faserauskopplung auf die darunter befindliche Materialbahn <br />&bull;	Fig. 2 : die schematische Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten, erfinderischen Hochleistungslasermultiplexers mit Laserstrahlzuf&uuml;hrung und Einzelfaserauskopplung<br />&bull;	Fig. 3 : die Seitenansicht der Faserauskopplung mit dem Perforationskopf &uuml;ber die Materialbahn  <br />&bull;	Fig. 4 : Draufsicht auf die Materialbahn mit den Laserlochreihen nach Fig. 1<br />&bull;	Fig. 5 : die schematische Draufsicht auf den Hochleistungslasermultiplexer mit der  Zuf&uuml;hrung eines Laserstrahles, dem rotierenden Umlenkelement, 80 optische  Einzelkan&auml;le sowie die motorisch verstellbaren Strahlumlenkungs- und Fokussiereinrichtungen auf die darunter befindliche Materialbahn<br />&bull;	Fig. 6 : eine Seitenansicht zu Fig. 5 <br />&bull;	Fig. 7 : eine Seitenansicht der Fig. 5 mit Laserstrahlzuf&uuml;hrung, dem rotierenden kubischen Strahlteiler sowie die motorisch verstellbaren Strahlumlenkungs- und Fokussiereinrichtungen auf die darunter befindliche Materialbahn<br />&bull;	Fig. 8 : eine schematische Draufsicht auf den Hochleistungslasermultiplexer, der Rotation von vier Laserstrahlen nach deren Teilung durch den rotierenden kubischen Strahlteiler, 80 optischen Einzelkan&auml;le, motorisch verstellbaren Strahlumlenkungs- und Fokussiereinrichtungen und die darunter befindliche Materialbahn<br />&bull;	Fig. 9 : eine Seitenansicht der Fig. 8, allerdings mit vierfach Laserstrahlzuf&uuml;hrung, einem rotierenden Polygonrad mit geneigten Facetten, der Einzelstrahlumlenkung durch die motorisch verstellbaren Strahlumlenkungs- und Fokussiereinrichtungen und die darunter befindliche Materialbahn<br />&bull;	Fig. 10 : eine Draufsicht auf die Materialbahn mit den Laserlochreihen nach Fig. 8<br />&bull;	Fig. 11 : eine Draufsicht auf die Materialbahn mit den Laserlochreihen nach Fig. 8 und weiteren Lochreihendetails<br />&bull;	Fig. 12 : eine Draufsicht auf die Materialbahn mit den Laserlochreihen nach Fig. 8 und weiteren Lochreihendetails<br />&bull;	Fig. 13 : die Gesamtansicht der Breitbahn-Laserperforationsmaschine<br />&bull;	Fig. 14 : die Seitenansicht der Breitbahn-Laserperforationsmaschine<br />&bull;	Fig. 15 : die Gesamtansicht der Faser gekoppelten Perforationssektion<br /></strong><br />Fig. 1 zeigt die schematische Draufsicht der 360 Grad-Vorrichtung als optischer Hochleistungslasermultiplexer (2) mit der Laserstrahlzuf&uuml;hrung (3) f&uuml;r den Laserhauptstrahl und rotierendem Umlenkelement (4), welcher vom High-Speed Motor (9), wie er von verschiedenen Herstellern angeboten wird, betrieben ist. Der umlaufende Laserstrahl (5) mit Richtungsangabe (6) &uuml;berstreicht zu jedem 360 Grad Vollwinkelumlauf die 80 hier dargestellten optischen Einzelkan&auml;le (7,8) mit deren optischen Einlass&ouml;ffnung mit vorgesetzter Zylinderlinse (10). Die Eintrittslinsen (10), deren Angabe (7,8) gleichzeitig den ersten und letzten optischen Kanal definieren, fokussieren den jeweils eintretenden Laserstrahl auf die Faserankopplung (12). Die Auskopplungen erfolgen &uuml;ber die Fasern (13), die vorzugsweise als CO2-Hohlwellenleiter ausgebildet sind, und im internationalen Markt erh&auml;ltlich sind. Unterhalb der Hochleistungslasermultiplexers ist die durchlaufende Materialbahn (1), mit der Vorschubsrichtung (14), eingezeichnet.<br /><br />Durchmesser und r&auml;umliche Anordnung des optischen Hochleistungslasermultiplexers (2) sind v&ouml;llig unabh&auml;ngig von der Materialbahnbreite und nur bestimmt durch die geometrischen Dimensionen und optischen Elementanordnungen. In diesem Beispiel erfolgt die Anordnung direkt &uuml;ber die Materialbahn (1), in der Fig. 13 z.B. direkt am CO2 Laserstrahlquellenausgang.  <br /><br />In Weiterf&uuml;hrung dieser Ansicht zeigt Fig. 2 die Seitenansicht mit der Laserstrahlzuf&uuml;hrung (3) und der Laserstrahlzuf&uuml;hrungsrichtung (15). &Uuml;ber den festen Strahlumlenkspiegel (16) gelangt der Laserhauptstrahl auf die Fokussierlinse (17), welche aufgrund der hohen Energiedichte meist wassergek&uuml;hlt ist, mit der ein Strahldurchmesser von bis zu einer Gr&ouml;&szlig;e von ca. 200 &micro;m Durchmesser auf dem hoch rotierendem Umlenkelement (4) projektiert ist, und so um 90 Grad umgelenkt und im Vollkreiswinkel von 360 Grad durch die Rotationsrichtung (6) auf die Zylinderlinsen (10) zur jeweiligen Fokussierlinse (11) dann zur Fasereinkopplung (12) gelangt. Das hoch rotierende Umlenkelement (4) kann als Planspiegel oder als Parabolspiegel ausgebildet sein, und beinhaltet in seiner Halterung eine mechanisch pr&auml;zise Auswuchtung zum Ausgleich der hohen Fliehkr&auml;fte.<br /><br />Weitere optische Details bed&uuml;rfen an dieser Stelle keiner weiteren Erl&auml;uterung, da sie in den eingangs genannten Patentschriften ausf&uuml;hrlich erkl&auml;rt sind.<br /> <br />Jede mit dem Laserstrahl (3) beaufschlagte und vorzugsweise CO2 Hohlfaser (13), mit z.B. 50 oder 200 &micro;m Innenkerndurchmesser, ist der Weise nach Fig. 3 ausgef&uuml;hrt. An deren Ende ist die Kollimatoroptik (19) und mit der motorisch verstellbaren Fokussieroptik (20) angeordnet und als Mikroperforationskopf ausgebildet, so dass eine sehr feine Fokussierung f&uuml;r Lochgr&ouml;&szlig;en von 50 &ndash; 200 &micro;m Durchmesser auf der in Richtung (14) durchlaufenden Materialbahn (1) stattfinden kann. Diese Fokussieroptiken (20) sind auch als Mikroperforationsk&ouml;pfe bezeichnet, und werden, wie eingangs detailliert beschrieben, &uuml;ber die Bahnbreite in zwei Reihen verteilt, motorisch und automatisiert positioniert und erzeugen so die jeweiligen Laserlochreihen.<br /><br />Unter Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die Materialbahn (1) und deren Vorschubsrichtung (14) dargestellt. Zur exakten Materialbahnf&uuml;hrung dienen die beiden Umlenkwalzen (22). Des weiteren ist anzugeben, dass die Kollimatoroptik (19) und damit ausgebildeten Perforationsk&ouml;pfe, deren mechanischen Halterungen und motorischen Querverstellungen der Einfachheit an dieser Stelle nicht weiter dargestellt sind, da die Perforationsentstehung auf der Materialbahn (1) in den weiteren Figuren 10, 11 und 12 erfolgt. <br /><br />Diese k&ouml;nnen in der Y-Ebene zweireihig aufgeteilt oder auch in der Y-Ebene zweireihig versetzt angeordnet sein. Als Beispiel der in dieser Verfahrensweise und Reihenfolge erzeugten Lochreihen sind mit (23, 24, 25, 26, 27, 28) gekennzeichnet. Die nicht weiter bezeichneten Kollimatoroptik und damit ausgebildeten Perforationsk&ouml;pfe f&uuml;r die Lochreihen (24, 25, 26, 27, 28 ) sind mit dem unter (19) gleichwertig.<br /><br />In Fig. 5 bildet der Hochleistungslasermultiplexer (2) die Ausgangsbasis mit der darunter durchlaufenden Materialbahn (1) und deren Vorschubsrichtung (14). Mit dem vom High-Speed Motor (9) angetriebenen, optischen Umlenkelement (4) wird der Laserstrahl (5) umgelenkt und belichtet bei jedem Vollkreisumlauf alle hier dargestellten 80 optischen Einzelkan&auml;le. Im Unterschied zu den zuvor genannten Ausf&uuml;hrungen sind hier motorisch verstellbare Strahlumlenkungs- und Fokussiereinrichtungen (30) f&uuml;r jeden optischen Einzelkanal verwandt, mit denen durch die Bewegungsrichtung und Schr&auml;gverstellung (32) und dem sich daraus ergebenen Verstellwinkel (33) gegen&uuml;ber der X- und Y-Achse (14) auftritt und somit die Positionen jeder einzelnen Laserlochreihe, und dies v&ouml;llig unabh&auml;ngig voneinander, in bestimmten Abstandsbereichen m&ouml;glich sind. Ein jeder Perforationskopf (31) ist direkt in senkrechter Richtung zur Materialbahn (1) angeordnet, was in Fig. 6 veranschaulicht ist. <br /><br />Die Kennzeichnung f&uuml;r den ersten optischen Kanal (7) und der im Vollkreis umlaufend letzte optische Kanal (8) sind hier eingetragen. Die erzeugten Laserlochlinien unterliegen der gleichen Bezeichnung (23, 24, 25, 26, 27, 28), wobei der notwendige r&auml;umliche Versatz der einzelnen Perforationsk&ouml;pfe zu eng benachbarten Laserlochreihen sich deutlich hervorhebt.<br /><br />Grunds&auml;tzlich ist die Vollkreisanordnung des Hochleistungslasermultiplexers (2) und den Einzel- oder auch Mehrfachstrahlumlenkungen, welche in den Zeichnungsbeispielen nicht weiter angegeben sind, konstruktiv so gew&auml;hlt, dass sowohl deren Gesamtdurchmesser kleiner aber auch gr&ouml;&szlig;er als die Materialbahnbreite sowie ober- und unterhalb der Materialbahn (1) angeordnet sein kann, um auf diese Weise optimale Positionsverschiebungen und Geometrien f&uuml;r die Laserlochreihen zu erhalten. <br /><br />Im weiteren sind die Ausf&uuml;hrungsm&ouml;glichkeiten des Hochleistungslaserstrahlmultiplexers (2) auch so zu verstehen, dass durch mehrfache Einzelstrahlumlenkungen, ausgehend vom Strahlablenkungszentrum und auch au&szlig;erhalb der Bahnbreite, die Einzelstrahlen optisch auf die Bahnbreite wieder zur&uuml;ckgef&uuml;hrt sind, was letztlich eine direkte Parallelverschiebung in X-Richtung gegen&uuml;ber der in Y-Richtung (14) durchlaufenden Materialbahn (1) erlaubt. <br /><br />Dies hat den gro&szlig;en Vorteil, dass keine langen Verschiebebewegungen, wie dies bei der Schr&auml;gverstellung und Ver&auml;nderungen des Winkels in der X-Achse der Fall ist, ergeben, und so eine direkte Vergleichbarkeit in der Positionierung der Perforationslochreihen auf beliebigen Stellen der Materialbahn bei extrem kurzen Verschiebewegen gegeben ist, wie dies bei bisherigen Offline Laserperforationsanlagen f&uuml;r schmale Bahnbreiten mit bis zu vier Bobienen praktiziert wird.<br /><br />Dar&uuml;ber hinaus soll noch erw&auml;hnt werden, dass der konstruktive Einheit des Hochleistungslaserstrahlmultiplexers (2) eine extrem hohe mechanische Stabilit&auml;t aufweist und in der Pr&auml;zision derart ausgef&uuml;hrt ist, wie dies von konventionellen CO2 Leistungsstrahlf&uuml;hrungen bekannt ist.<br /><br />Im Anschluss an Fig. 5 ist deren Seitenansicht mit Details unter Fig. 6 veranschaulicht. In der schon mehrfach beschriebenen Weise f&uuml;hrt der von oben zugef&uuml;hrte Laserstrahl die Umlaufbewegung &uuml;ber das rotierende, optische Umlenkelement (4) und dem High-Speed Motor (9) in Rotationsrichtung (6) aus. Die Zylinderlinse (29) und die motorisch verstellbare Strahlumlenkungs- und Fokussiereinheit (30) mit dem festen Strahlumlenkspiegel (16) f&uuml;hrt den umlaufenden Laserstrahl (34) umgelenkt vertikal nach unten (35) auf die motorisch verstellbare Fokussieroptik (20) zu, mit der im Fokus (21) die Laserlochlinie auf die Materialbahn (1), mit Vorschubsrichtung (14), entsteht.<br /><br />In der Ausf&uuml;hrung unter Fig. 7 ist ein rotierender kubischer Strahlteiler (36) mit der Strahlzuf&uuml;hrungsrichtung (15) von oben, anstelle des rotierenden optischen Umlenkelements (4), eingesetzt. Auch hier erfolgt der Antrieb &uuml;ber den High-Speed Motor (9). Der hoch rotierende Strahlteiler (36) hat die Grundform eines Kubus mit dem Strahleintritt (38) von unten und/oder oben und somit einem vierfachen Teilstrahlaustritt (39) an deren Seitenkanten bei unten und oben, bzw. zweifachen bei nur einer Zuf&uuml;hrungsweise, bei fast identischen Leistungs- und Strahlqualit&auml;tsmerkmalen. Die Ausf&uuml;hrungsvarianten sind an dieser Stelle nicht weiter angegeben, wobei auch anstelle der kubischen Zweifach- und Vierfachstrahlteiler (36) Vierfachparabolspiegel m&ouml;glich sind.<br /><br />Wie in Fig. 6 erl&auml;utert, folgen die zwei oder vier umlaufende Teilstrahlen (37) in jedem optischen Einzelkanal den Weg zu den Zylinderlinsen (29), verschiebbaren (32) Strahlumlenkungsspiegeln  (16) und als um gelenkter Teilstrahl (35) in vertikaler Richtung zu jedem Perforationskopf (31) und der adaptierten, motorischen Fokussieroptik (20). Mit dem fokussierten Laserstrahl  (21) entstehen die gew&uuml;nschten Laserlochreihen in der Materialbahn (1) bei deren Vorschubsrichtung (14).<br /><br />Zum besseren Verst&auml;ndnis der rotierenden, vierfach Laserteilstrahlen (37, 40, 41, 42) nach Fig. 7 ist hierzu in Fig. 8 eine Draufsicht des Hochleistungslaserstrahlmultiplexers (2) dargestellt. Der rotierende kubische Strahlteiler (36) erzeugt die vier Teilstrahlen A-1 (37) und A-2 (41) aus dem Laserhauptstrahl A analog hierzu B-1 (40) und B-2 (42) aus dem Laserhauptstrahl B zeitlich simultan, so dass sich die optischen Strahleng&auml;nge (7,8) mit den Zylinderlinsen (29) am Strahleintritt zu jedem 360 Grad Umlauf in Rotationsrichtung (6) und sich zeitlich um den Faktor vier schneller gegen&uuml;ber dem rotierenden optischen Umlenkelement (4) belichten lassen. Dies hat die schon zuvor beschriebenen Vorteile hinsichtlich der gew&uuml;nschten hohen Lochfolgefrequenz f&uuml;r jeden optischen Einzelkanal, vom ersten (7) bis zum letzten (8), und die daraus resultierenden Laserlochlinien (23, 24, 25, 26, 27, 28). Die Materialbahn (1) wird auch hierbei in Richtung (14) transportiert. Zur Positionierung der Strahlumlenk- und Fokussiereinrichtung 30 und dem Durchmesser der Hochleistungslaserstrahlmultiplexers (2) wird auf die Ausf&uuml;hrungen der Fig. 5 verwiesen. <br />   <br />Eine andere Ausf&uuml;hrungsform ist in Fig. 9 als Seitenansicht zur Strahlrotation mit einem Polygonrad und geneigten Facetten (43) zu sehen, welches ebenfalls vom High-Speed Motor (9) angetrieben wird. <br /><br />Das Polygonrad (43) hat vorzugsweise 6 Facetten mit der z.B. bei vier gleichzeitig einfallenden Laserstrahlen auch vier Strahlauslenkungen &uuml;ber einen Auff&auml;cherungsbereich von viermal 90 Grad zum Vollwinkel von 360 Grad zur Versorgung aller optischen Einzelkan&auml;le (7, 8) entstehen. <br /><br />Der schr&auml;g von oben, z.B. in einem Winkel von 30 Grad, einfallende und vorfokussierte Laserstrahl (44) wird vorzugsweise mit einer wassergek&uuml;hlten Fokussierlinse (17) auf einen sehr kleinen Durchmesser, z.B. im Bereich von 50 bis 200 &micro;m, auf das rotierende Polygon (43) fokussiert, und trifft im definierten Winkelbereich mit dem ungelenkten rotierende Laserstrahl (45) die optischen Einzelkan&auml;le mit deren Zylinderlinsen (29) am optischen Einlass. Die Strahlweiterf&uuml;hrung innerhalb eines jeden optischen Einzelkanals erfolgt in der mehrfach beschriebenen Weise &uuml;ber feste Strahlumlenkspiegel (16) motorisch verstellbaren Strahlumlenk- und Fokussiereinrichtung (30), deren Bewegungsrichtung (32) dargestellt ist. Damit wird der um gelenkte Laserstrahl (35) auf die motorische verstellbare Fokussieroptik (20) und dem Perforationskopf (31) zugef&uuml;hrt. <br /><br />Die Schr&auml;gzuf&uuml;hrung, dies kann von oben oder unten erfolgen, des vorfokussierten Laserstrahles (44) auf das rotierende Polygon mit geneigten Facetten (43), welches im Zentrum des Hochleistungslaserstrahlmultiplexers (2) angeordnet ist, hat den schon zuvor genannten Vorteil, dass keine r&auml;umlichen Aussparrungen oder Auslassungen im Hochleistungslaserstrahlmultiplexers (2) notwendig sind, und dieser Innenkreis und vollst&auml;ndig in sich geschlossen, umlaufend mit den optischen Einzelkan&auml;len (7,8) best&uuml;ckt werden kann.<br /> <br />&Uuml;ber den Auff&auml;cherungsbereich von z.B. vier mal 90 Grad oder anderen Konstellationen zum Vollwinkel von 360 Grad und zur Versorgung aller optischen Einzelkan&auml;le (7,8) sind optische Laserleistungen von 4*500 Watt oder auch 4*1000 Watt einsetzbar, was mit aktuellen CO2 Laserquellen problemlos realisierbar ist. Mit dieser L&ouml;sung lassen sich selbst extrem hohe Perforationsleistungen und damit verbundene Porosit&auml;ten bis zu 1000 C.U. pro Lochreihengruppe, Vorschubgeschwindigkeiten der Materialbahnen (1) bis 300 m/min und Lochfrequenzen bis 2.000.000 L&ouml;cher pro Sekunde generieren.<br /><br />Sich daran anschlie&szlig;end erkl&auml;rt Fig. 10 eine entsprechende Aufteilung der einzelnen Laserlochreihen &uuml;ber die Bahnbreite, wie dies schon in Fig. 4 erstmalig ausgef&uuml;hrt ist. Die Materialbahn (1) ist &uuml;ber zwei Umlenkwalzen (22) sehr pr&auml;zise in Richtung (14) gef&uuml;hrt und beinhaltet die beispielhaft von der Kollimatoroptik (19) generierte Laserlochreihe (23). Die anderen in der Y-Achse jeweils versetzten Kollimatoroptiken (19) und damit verbundenen Perforationsk&ouml;pfe (31) erzeugen die Laserlochreihen (24, 47, 48, 49, 50). Dieses Beispiel ist gut auf die Laserperforation von Verpackungsbahnen &uuml;bertragbar. <br /><br />Eine vergr&ouml;&szlig;ere Darstellung der Laserlochreihenanordnung auf der Materialbahn (1), wie dies beispielhaft f&uuml;r Mundst&uuml;ckbelagpapiere in Fig. 11 angegeben ist. Deutlich sind hier die zuvor angegebenen Laserlochreihen (23,24,25,26,27,28) sowie im weiteren die Laserlochreihen (51,52,53,54) im jeweiligen Abschnitt &uuml;ber die Bahnbreite verteilt zu erkennen. Die vorgesehenen Bobbienenabschnitte (55, 56, 57) sind entsprechend gekennzeichnet und werden im sp&auml;teren Rollenschneidprozess dort geteilt. F&uuml;r sich selbstredend sind die in Vorschubsrichtung (14) der Materialbahn (1) ausgepr&auml;gten Laserlochreihen bei diesem Beispiel eine gew&auml;hlte Doppelperforationslochreihengruppe pro Bobienenseite.<br /><br />In der weiteren Vergr&ouml;&szlig;erung der Fig. 12 findet sich diese Anordnung wieder, wobei zus&auml;tzlich noch zwei Bedruckungsstreifen (61) und die sp&auml;tere Schnittkanten (62) einer jeden Einzelbobbiene, auf jeden Bobienenabschnitt (55,56) widerspiegeln. Zur Veranschaulichung der Durchmesser eines jeden Laserperforationsloches (59), die sich im Gr&ouml;&szlig;enbereich von 50 &ndash; 200 &micro;m bewegen aber nur geringf&uuml;gig w&auml;hrend der Laserperforation sich ver&auml;ndern, sind deren Abst&auml;nde (60) einer jeden Lochreihe in Vorschubrichtung (14) angegeben.<br /><br />Die abschlie&szlig;enden Zeichnungen der Fig. 13 &ndash; 15 vermitteln einen Gesamt&uuml;berblick und praktische Ausf&uuml;hrungsbeispiele zur erfinderischen Breitbahn Laserperforationsanlage. <br /><br />Danach zeigt Fig. 13 die Gesamtansicht der Breitbahnlaserperforationsanlage mit der Abrolleinrichtung (63), mittig eingef&uuml;gter Perforationssektion und mechanischer Einrichtung (69), dem sich anschlie&szlig;enden optischen Online Porosit&auml;tsmesssystem (68) und der Aufrolleinrichtung (64). Die Materialbahn (1) rollt sich in der angegebenen Richtung (14) ab. Die gemeinsame oder auch einzelnen CO-2 Laserquellen (66) f&uuml;hren in diesem Beispiel &uuml;ber zwei Strahlzuf&uuml;hrungen (3) den beiden Hochleistungslaserstrahlmultiplexern (2) den Laserstrahl zu, der hier beispielhaft und aus Strahlf&uuml;hrungsgr&uuml;nden nicht &uuml;ber die Materialbahn (1) sondern direkt nach der Laserquelle (66) positioniert sind. Alle Einzelfasern (13) sind in einfach zu installierender Weise den motorisch verstellbaren Fokussieroptiken (20) zuf&uuml;hrbar. <br /><br />Der r&auml;umliche Abstand zwischen beiden Hochleistungslaserstrahlmultiplexern (2) und der Perforationssektion kann bis zu f&uuml;nf Meter betragen, wie dies z.B. von industriellen CO2 Leistungslaseranlagen zum Schwei&szlig;en, F&uuml;gen, Trennen, Veredeln und anderer Materialbearbeitungen bekannt ist, was die weiteren Vorteile, insbesondere auch die der hohen Flexibilit&auml;t und Integration der Laserstrahlfasern (13) auf beiden motorisch verstellbaren Einrichtungen zur Positionierung (67) eines jeden  Perforationskopfes (31) innerhalb der Perforationssektion (69), in den erfinderischen Ausf&uuml;hrungen besonders hervorhebt.<br /> <br />Fig. 14 vermittelt einen Eindruck der gesamten Breitbahnlaserperforationsmaschine in der Seitenansicht. Deutlich sind hierbei die beiden Umlenkwalzen (22) und die motorisch verstellbaren Fokussieroptiken (20) zu erkennen.<br /><br />Einen weiteren Ausschnitt zeigt die abschlie&szlig;ende Fig. 15 die gesamte Perforationssektion (69) und Vorschubsrichtung (14) der Materialbahn (1). In dieser Ansicht sind die beiden motorisch verstellbaren Einrichtungen zur Positionierung (69), mit Aufnahme der einzelnen Perforationsk&ouml;pfe (31), deren Faserzuf&uuml;hrung (13) vergr&ouml;&szlig;ert dargestellt. Alle weiteren Details bed&uuml;rfen keiner weiteren Erl&auml;uterung.<br /><br />Grunds&auml;tzlich ist noch anzuf&uuml;gen, dass bei allen hier beispielhaft beschriebenen Ausf&uuml;hrungen die zugef&uuml;hrten Laserleistungsstrahlen im Dauerbetrieb, also nicht gepulst, aber auch zeitlich und in Abh&auml;ngigkeit von den Rotationen der Strahlumlenkungs- oder Strahlteilungskomponenten und Strahlpositionen vor den Einlass&ouml;ffnungen der Einzelkan&auml;le getriggert, gepulst werden k&ouml;nnen.<br /><br />Zum Abschluss sei hervorgehoben, dass die erfinderische Lehre durch die vielen Ausf&uuml;hrungsbeispiele lediglich erl&auml;utert, jedoch keinesfalls eingeschr&auml;nkt ist. Vielmehr  l&auml;sst die erfindungsgem&auml;&szlig;e Lehre auch weitere Verfahrensschritte und Vorrichtungsvarianten zur Laserperforation von breiten Warenbahnen zu, die andere bzw. weitere konstruktive Merkmale aufweisen.<br /><br /><strong>------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />PATENTANSPR&Uuml;CHE</strong><br /><br />1.	Verfahren zur Laserperforation von breiten Warenbahnen (1), wie z.B. f&uuml;r Zigaretten,   Mundst&uuml;ckbelag-  oder  Kaffeefilterpapiere, Filterumh&uuml;llungspapiere so genannte plug-wraps, Sicherheitspapiere, holografisch bedruckte, foliengepresste, beschichtete oder metallisierte Papier- oder Verpackungs- oder Kunststoffbahnen wie BOPP, LDPE, HDPE oder Spinvliese mit sichtbaren oder unsichtbaren Laserstrahlen, deren Lochreihen (23) im wesentlichen parallel zur Transportrichtung (14) der Warenbahn (1) ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine kontinuierliche Vollkreisumlaufbewegung ein oder mehrere Hochleistungslaserstrahlen (5), die von oben und/oder unten dem rotierenden, kubischen Strahlteiler (36) zugef&uuml;hrt und auf die Horizontalebene umgelenkt sind, so das alle im Au&szlig;enkreis des optischen Hochleistungslasermultiplexers (2) umlaufend und ohne L&uuml;ckungen befindlichen, optischen Einzelkan&auml;le (7,8) vom einem oder mehreren, rotierenden Laserstrahlen (37,40,41,42) &uuml;ber die Eintrittszylinderlinsen (29) innerhalb eines bestimmten und f&uuml;r alle Einzelkan&auml;le gleiches Zeitfenster versorgt werden, so dass mindestens 40 optische Einzelkan&auml;le mit minimalen &Uuml;bertragungsverlusten der Strahlleistung und Strahlqualit&auml;t verf&uuml;gbar sind.<br /><br />2.	Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Hochleistungslaserstrahl (3) im Wellenl&auml;ngenbereich von 10.4 &ndash; 10. 8 &micro;m zentrisch von oben und/oder unten in ein schnell rotierendes, kubisches Strahlteilerelement (36) eintritt, und an deren vier bzw. zwei Seitenfl&auml;chen zeitlich simultan bei ann&auml;hernd gleicher Leistungsteilung, vier bzw. zwei Teilstrahlen (37,40,41,42) ohne nennenswerte Verluste der Divergenz oder Strahlqualit&auml;t austreten und sich damit die Rotationsfrequenz des Strahlteilerelementes (36) und deren umlaufenden Laserteil strahlen (37,40,41,42) um den Faktor vier bzw. zwei gegen&uuml;ber nur einer Laserstrahlf&uuml;hrung innerhalb des Hochleistungslasermultiplexers (2) reduziert.<br /> <br />3.	Verfahren nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die zeitlich simultan aus dem rotierenden kubischen Strahlteiler (36) austretenden Teilstrahlen (37,40,41,42) durch Rotation (6) im 360 Grad Vollwinkel die umlaufend befindlichen, optischen Einzelkan&auml;le (7,8) in der Anzahl von 40 &ndash; 200 sequenziell versorgt werden.<br /><br />4.	Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass anstelle des kubischen Strahlteilers (36) auch ein optisches Umlenkelement (4), als Einfach- oder Vierfach Parabolspiegel die Strahlumlenk- und Rotationsbewegung im Vollkreis von 360 Grad innerhalb des Hochleistungslasermultiplexers (2) ausf&uuml;hrt.<br /><br />5.	Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zur Strahlumlenk- und Rotationsbewegung Polygone mit geneigten Facetten (43) einsetzbar sind, deren Neigungsgrad und Anordnung so gew&auml;hlt ist, dass bis zu vier Laserstrahlzuf&uuml;hrungen m&ouml;glich sind, und diese ausgelenkt (37,40,41,42) jeweils mit zwei oder vier Kreisabschnitten von 180 oder 90 Grad innerhalb des Hochleistungslasermultiplexers (2) der optischen Einzelkan&auml;le (7,8 ) bedienen.<br /><br />6.	Verfahren nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 5 dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hochleistungslasermultiplexer (2) und deren direkten Positionierung ober- und/oder unterhalb der Warenbahn (1) mit den vielzahligen, sternf&ouml;rmig angeordneten, motorisch verstellbaren Strahlumlenkung- und Fokussiereinrichtungen (30) und fest angebauten Strahlumlenkspiegeln (16) bei deren Zu- und Wegbewegung vom Zentrum eine Schr&auml;gverstellung (33) parallel zur Transportrichtung (14) entsteht, mit der sich die Laserlochreihen (23,24,25,26,27,28) in bestimmten Bereichen &uuml;ber die Warenbahnbreite positionieren lassen. <br /><br />7.	Verfahren nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 6 dadurch gekennzeichnet, dass durch eine zweireihige Aufteilung und Zuordnung der Einzelkan&auml;le (7,8) sowohl bei den sternf&ouml;rmig angeordneten, motorisch verstellbaren Strahlumlenkung- und Fokussiereinrichtungen (30) wie auch bei der Hohleiter Faserverwendung (13) eng benachbarte Positionierungen der Laserlochreihen (23,24,25,26,27,28) m&ouml;glich sind.<br /><br />8.	Verfahren nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 7 dadurch gekennzeichnet, dass alle optischen Einzelkan&auml;le (7,8) eine motorisch verstellbare Fokussieroptik (20) zur Warenbahn verwenden, um so die Lochgr&ouml;&szlig;en (59) und Porosit&auml;ten einzustellen.<br /><br />9.	Verfahren nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 8 dadurch gekennzeichnet, dass Hohlleiterfasern (13) anstelle von festen Strahlf&uuml;hrungen den Laserleistungsstrahl im optischen Hochleistungslasermultiplexer (2) aufnehmen, diesen flexibel der Perforationssektion (69) und deren mechanischen Einrichtung zuf&uuml;hren, dort motorisch positionierbar ist sowie jeder optische Einzelkanal (7,8) am Ende der Hohlleiterfaser eine motorische Kollimatoroptik (19) und Fokussiereinheit (20) zur Warenbahn (1) als Merkmal besitzt.<br /><br />10.	Verfahren nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 9 dadurch gekennzeichnet, dass eine Strahlfokussierung (18) vor dem hoch rotierenden Umlenk Element (4), dem Parabolspiegel oder Polygon mit geneigten Facetten (43) im Durchmesserbereich von 50 - 500 &micro;m vorgesehen ist.<br /><br />11.	Verfahren nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 10 dadurch gekennzeichnet, dass durch mehrere, vom kubischen Strahlteiler (36) erzeugte und simultan umlaufende Laserteilstrahlen (37,40,41,42) oder direkt &uuml;ber ein rotierendes Umlenkelement (4) zugef&uuml;hrte Laserstrahlen mit hoher optischer Leistung im Bereich von 500 &ndash; 2000 Watt bis zu 200 optische Einzelkan&auml;le (7,8) bedienen kann, Loch Sequenzen bis zu 2.000.000 L&ouml;cher pro Sekunde erzeugen und gleichzeitig die geforderten Einzelenergien pro Perforationsloch (59) in Bereich von 1.5 &ndash; 4.0 mJ sicherstellen kann.<br /><br />12.	Verfahren nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 11 dadurch gekennzeichnet, dass die Lochsequenzen eines jeden optischen Einzelkanals (7,8) durch die Rotationsdrehzahl des Strahlumlenk- (4) oder Strahlteilungselements (36) sowie von der Anzahl der Laserteilstrahlen (37,40,41,42) bestimmt sind.<br /><br />13.	Verfahren nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 12 dadurch gekennzeichnet, dass die zugef&uuml;hrten Laserleistungsstrahlen ungepulst, aber auch zeitlich und in Abh&auml;ngigkeit von den Rotationen der Strahlumlenkungs- (4) oder Strahlteilungskomponenten (36) und Strahlpositionen vor den Einlass&ouml;ffnungen der Einzelkan&auml;le getriggert gepulst werden k&ouml;nnen.<br /><br />14.	Verfahren nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 13 dadurch gekennzeichnet, dass sich ein optisches Porosit&auml;tsmesssystem (68) direkt hinter der Perforationssektion und deren mechanischen Einrichtung (69) befindet und deren Messwerte f&uuml;r die Lochreihenpositionen, Lochqualit&auml;ten und Porosit&auml;ten einer jeden Lochreihengruppe auf das Laserperforationssystem und deren Einzelkan&auml;le (7,8) zur&uuml;ck gef&uuml;hrt sind, um so auftretenden &Auml;nderungen automatisiert zu kompensieren.<br /><br />15.	Vorrichtung zur Durchf&uuml;hrung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 14 dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlteiler die Merkmale als rotierender optischer Kubus (36) hat, in deren Zentrum der Hochleistungslaserstrahl (15) von oben oder unten zugef&uuml;hrt ist, innerhalb des Kubus geteilt und so umgelenkt wird, dass an zwei Seitenkanten die Teilstrahlen mit gleicher optischer Leistung austreten.<br /><br />16.	Vorrichtung zur Durchf&uuml;hrung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 14 dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlteiler als rotierender optischer Kubus (36) ausgebildet ist, in deren Zentrum der Hochleistungslaserstrahl (15) von oben und unten zugef&uuml;hrt ist, innerhalb des Kubus (36) geteilt und so umgelenkt wird, dass an vier Seitenkanten die Teilstrahlen (37,40,41,42) mit gleicher optischer Leistung austreten.<br /><br />17.	Vorrichtung zur Durchf&uuml;hrung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 15 dadurch gekennzeichnet, dass der rotierende Strahlteiler (36) oder das rotierende optische Umlenkelement (4) im Zentrum einer Hochleistungslaser Multiplexereinheit (2) betrieben wird, und die Merkmale des kreisf&ouml;rmigen Aufbaues im Vollkreis von 360 Grad aufweist und mehr als 40 umlaufend und l&uuml;ckenfrei angeordnete, optische Einzelkan&auml;le (7,8) beinhaltet.<br /><br />18.	Vorrichtung zur Durchf&uuml;hrung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 15 dadurch gekennzeichnet, dass die Hochleistungslasermultiplexereinheit (2) die Merkmale aufweist, dass sie ober- und/oder unterhalb der Warenbahn (1) angeordnet sein kann und deren Durchmesser kleiner oder gr&ouml;&szlig;er als die Bahnbreite der Warenbahn (1) ist.<br /><br />19.	Vorrichtung zur Durchf&uuml;hrung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 15 dadurch gekennzeichnet, dass im Zentrum der Hochleistungslasermultiplexereinheit (2) ein rotierendes optisches Umlenkelement (4) mit den Merkmalen als Einfach oder Mehrfachparabolspiegel ausgebildet ist, mit dem die Hochleistungslaserstrahlumlenkung (5) und Rotation (6) ausgef&uuml;hrt wird.<br /><br />20.	Vorrichtung zur Durchf&uuml;hrung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 &ndash; 15 dadurch gekennzeichnet, dass im Zentrum der Hochleistungslasermultiplexereinheit (2) ein rotierendes optisches Umlenkelement (4) die Merkmale eines Polygon mit geneigten Facetten (43) aufweist, mit denen vier Hochleistungslaserstrahlen im gleichen Einfallswinkel das Polygonrad zugef&uuml;hrt sind und bei deren Rotation (6) sich vier gleiche Kreisabschnitte von jeweils 90 Grad zur Strahlauff&auml;cherung und Versorgung (37,40,41,42) der optischen Einzelkan&auml;le (7,8) ausbilden.<br /><br /><br />21.	Vorrichtung zur Durchf&uuml;hrung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder mehrer der Anspr&uuml;che 2 - 15 dadurch gekennzeichnet, dass die Enden eines jeden optischen Einzelkanals (7,8) und deren Hohleiterfasern (13) die Merkmale einer aufgesetzten Kollimatoroptik (19) und motorisch verstellbare Fokussieroptik (20) aufweisen.<br /><br /><strong>-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />ZUSAMMENFASSUNG ( Fig. 13 )</strong><br /><br />F&uuml;r die Laserperforation von breiten Materialbahnen werden Verfahren und Vorrichtungen angegeben, mit der es nunmehr m&ouml;glich ist, bis zu 2000 mm breite Warenbahnen (1) mit Laserlochreihen unterschiedlicher Freiheitsgrade und Lochsequenzen bis 2.000.000 L&ouml;cher pro Sekunde zu generieren. Mit dem Einsatz von CO2 Hohlleiterfasern (13), rotierenden kubischen zwei- oder vierfach Strahlteilern (36) oder auch Polygonen geneigten Facetten (4), einem optischen und im Vollkreis ausgebildeten Hochleistungslasermultiplexer (2) sind bis zu 200 optische Einzelkan&auml;le (7,8) industrietauglich realisierbar. Zwischen der Abroll- (63) und Aufrolleinrichtung (64) ist die Perforationssektion und deren mechanische Einrichtung (69) und in Bahnlaufrichtung folgend das optische Online Porosit&auml;tsmesssystem (68) angeordnet. Hoch automatisiert betrieben und motorisch verstellbar sind die Fokussieroptiken (20) der Perforationsk&ouml;pfe (31) quer zur Warenbahn (1) positionierbar. Mit diesem Verfahren, deren Vorrichtungen und Ausf&uuml;hrungsvarianten ist es nunmehr m&ouml;glich, die Laserperforation f&uuml;r breite und sich bis zu 400/ m/min bewegende Warenbahnen (1), wie z.B. Mundst&uuml;ckbelag- oder Verpackungspapiere, mit einer sehr hohen Anzahl von optischen Einzelkan&auml;len einzusetzen. Zusammen mit optischen Online Porosit&auml;tssystemen (68) lassen sich die Porosit&auml;t, die Lochqualit&auml;t und auch Lochreihenposition moderat &uuml;berwachen und &uuml;ber direkte R&uuml;ckf&uuml;hrungen in das Perforationssystem auftretenden &Auml;nderungen kontinuierlich kompensieren, so dass komplette Produktionsrollen (65) ohne Zwischenstopps qualitativ hochwertig und in gro&szlig;en Mengen perforierbar sind.<br /><br /><strong>--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />Bezugszeichenliste</strong><br />1.	durchlaufende, breite Warenbahn<br />2.	Hochleistungslasermultiplexer<br />3.	Laserstrahlzuf&uuml;hrung<br />4.	rotierendes optisches Umlenkelement<br />5.	um gelenkter und rotierender Laserstrahl<br />6.	Rotationsrichtung<br />7.	erster optischer Kanal<br />8.	letzter optischer Kanal<br />9.	high-speed Motoreinrichtung f&uuml;r hohe Drehzahlen<br />10.	Zylinderlinse f&uuml;r den Strahleintritt<br />11.	Fokussierlinse<br />12.	Fasereinkopplung<br />13.	CO2-Hohlleiterfaser<br />14.	Bahnlaufrichtung<br />15.	Zuf&uuml;hrungsrichtung des Laserstrahles<br />16.	fester Strahlumlenkspiegel<br />17.	Fokussierlinse Null<br />18.	fokussierter Laserstrahl<br />19.	Kollimatoroptik am H]]></description>            <pubDate>Thu, 23 Aug 2007 13:32:15 +0100</pubDate>        </item>    </channel></rss>